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20. Grafschafter Jägerfrühstück Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Sonntag, den 07. Februar 2010 um 15:38 Uhr


20. Grafschafter Jägerfrühstück
Jäger fordern vom Landkreis die Abschaffung der Jagdsteuer


Jagdhornklänge der Bläsergruppe Engden/Drievorden schallten durch den Saal Deters, bevor Kreisvorsitzender Klaus Stamme zahlreiche Jäger und Vertreter des öffentlichen Lebens zum Jägerfrühstück begrüßte und die besten Wünsche der Jägerschaft zum neuen Jahr übermittelte.
Besonders herzlich begrüßte er als Ehrengast Friedrich-Otto Ripke, Staatssekretär im Landesministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung.

Das 20. Grafschafter Jägerfrühstück zum Jahresauftakt nutzte der Vorsitzende der Grafschafter Jägerschaft, Klaus Stamme, gestern erneut zu einem Appell an den Landkreis, die Jagdsteuer abzuschaffen. „Die Jagdsteuer ist nach unserer Überzeugung vollkommen unberechtigt. Die Jägerschaft ist der einzige Naturschutzverband, der für seine Tätigkeit im Interesse der Natur und der wildlebenden Tiere durch Erhebung einer Sondersteuer bestraft wird, während andere Verbände mit staatlichen Mitteln und Spenden unterstützt werden. Diese Steuer ist unberechtigt und ungerecht. Viele von Ihnen werden wissen, dass die Jagdsteuer in Nordrhein-Westfalen stufenweise abgeschafft worden ist. Ab 2013 wird dort überhaupt keine Jagdsteuer mehr erhoben. Auch einzelne Landkreise in Niedersachsen haben bereits von der Erhebung der Jagdsteuer abgesehen, weil sie eingesehen haben, dass die Erhebung ungerecht ist. Die niedersächsischen Jäger werden keine Ruhe geben, bis die Jagdsteuer auch hier flächendeckend abgeschafft ist."
Die Entwicklung der Grafschafter Wildbestände :
Das Rotwild habe sich stark vermehrt. Beim Schwarzwild scheine eine Entspannung eingetreten zu sein.Die Entwicklung der Nutriastrecke im Bereich der Jägerschaft Lingen, also nur des Altkreises Lingen von im Jagdjahr 2006/2007   677 Nutria, im Jahr 2007/2008   1.151 und Jahr 2008/2009   1.343   erlegt, also eine Verdoppelung innerhalb von zwei Jahren. Eine ähnliche Entwicklung scheine sich auch in der Grafschaft abzuzeichnen
Erster Kreisrat Hans-Werner Schwarz blickte in seinem Grußwort zurück auf die Tradition des Jägerfrühstücks und dessen Bedeutung. Dann ging er auf aktuelle Themen ein und kündigte an, dass der Kreistag auf der Sitzung am 11. Februar eine Änderung der Schonzeiten für Rabenkrähen beraten werde. Jagdbeirat und Kreisausschuss hätten sich bereits für ein Änderung ausgesprochen. In den vergangenen Monaten seien etwa 50 durch Rabenkrähen verursachte Schadensfälle gemeldet worden. Bei den Streckenergebnissen sei entsprechend dem Trend in Niedersachsen eine hohe Steigerung zu verzeichnen: Jagdjahr 2003/2004   2100 Abschüsse, Jagdjahr 2008/2009   3300 Abschüsse entspräche einer Steigerung von gut 57%.
Eine besondere Aufmerksamkeit beanspruche die Änderung des Waffengesetzes. Im Zuständigkeitsbereich des Landkreises seien 188 Kurz- und Langwaffen fristgemäß abgegeben worden, von denen nur 8 Waffen illegalen Ursprungs waren. Der schriftlichen Aufforderung von Kreis und Stadt zwecks Nachweis der sicheren Aufbewahrung von Waffen folgten von 2200 Jäger fristgerecht 87,5%. Er versicherte, dass eventuelle Kontrollgänge auf das erforderliche Mindestmaß reduziert und mit Fingerspitzengefühl durchgeführt würden. Er beschloss seine Ausführungen mit Zahlen zur Statistik der 2009 ausgestellten Jagdscheine in Höhe von 1939 und der Jägerprüfung 2009 mit 46 Teilnehmern, von denen 38 bestanden.

Kritisch bewertete der Vizepräsident der niedersächsischen Landesjägerschaft, Josef Schröer, das Ausscheiden des bayerischen Jagdverbandes aus dem Bundesverband. Dieser Schritt schmälere das Ansehen und den Einfluss aller Jäger Deutschlands. Es gelte neuen Konfliktfeldern wie einer Verhinderung der Zersplitterung des Jagdrechtes oder dem Koalitionsvertrag der Jamaika-Koalition im Saarland entschlossen entgegen zu wirken. Auf Bundesebene seien alle getreu dem Motto: "Seid einig!" gefordert.
Im nächsten Punkt ging er auf die Entwicklung der Schwarzwildbestände ein und betonte, dass alle betroffenen Gruppen gemeinsam Wege zur Reduzierung der Bestände auf ein angepasstes Maß finden müssten.
2010 sei das Internationale Jahr der biologischen Vielfalt. Als seine Priorität sah er dabei die Umsetzung der Erkenntnisse aus der Prädationsstudie an unseren Niederwildarten in ein wissenschaftliches Projekt.

Nach Einschätzung von Friedrich-Otto Ripke, Staatssekretär im Landesministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, hat der Stellenwert der Jagd in der Gesellschaft in den vergangenen Jahren wieder zugenommen. Auch für die Waldbestände sei es wichtig, den Wildbestand zu hegen und zu pflegen.
Die Auswirkungen der Krise hätten sich auch in seinem Arbeitsbereich - der Landwirtschaft - bemerkbar gemacht: Um die Landwirtschaft schnell und wirksam zu entlasten, hätten die Agrarminister der deutschen Bundesländer im Mai letzten Jahres ein Paket von Liquiditäts- und Einkommenshilfen geschnürt: Die niedersächsische Landwirtschaft könne aus diesen Zusagen in den nächsten Jahren mit rund 190 Mio. Euro rechnen. Das sei eine erhebliche Entlastung, Unterstützung und Ermutigung für die landwirtschaftlichen Betriebe, ein Zeichen, dass die Landwirtschaft in harten Zeiten nicht alleine stehe.
Für ihn ständen dabei fünf Themen im Mittelpunkt:
1. Fortsetzung des Konjunkturprogramm II
2. Steuerentlastungen
3. Konsolidierung der öffentlichen Haushalte
4. die richtigen Lehren aus der Krise zu ziehen.
Es gehe um die richtige Balance zwischen Freiheit einerseits, Sicherheit andererseits. Wir müssen nicht weniger, sondern mehr Soziale Marktwirtschaft wagen.
5. Worte zur Agrarpolitik
Soforthilfen schafften keine Rentabilität, keine Wirtschaftlichkeit. Allein die Wirtschaftlichkeit der Betriebe entscheide darüber, ob sie Zukunft habe.
Man habe immer auf eine unternehmerische Landwirtschaft gesetzt, die sich aus eigener Kraft am Markt behaupte
Der Umbruch, wie man ihn derzeit erlebe, sei auch eine Chance. Deutschland habe Erfahrungen darin, solche Chancen zu nutzen. Es ließen sich schon heute Trends und Entwicklungen erkennen, die voraussichtlich auch in 10, 20 Jahren noch unser Leben bestimmen werden.
Für die niedersächsische Landwirtschaft hieße dies: Man werde Nahrungsmittel produzieren - eher mehr als heute. Man werde aber auch nachwachsende Energieträger anbauen: Stärketräger für die Bioethanolproduktion, Ölpflanzen für Biodiesel, Mais für die Biogasanlagen. Man werde diese Lebensmittel und Rohstoffe auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche erzeugen, die nicht größer werde. Und man werde dabei Klima und Natur schützen.
Niedersachsen setze den Schwerpunkt auf Biogas, denn das schneide in allen Untersuchungen als besonders effizient ab.
Durch ein Hinauszögern von Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen werde ein wirkungsvolles Handeln deutlich teurer und unkalkulierbar.
Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU müsse so angepasst werden, dass die Chancen, die die Zukunft biete, genutzt werden könnten. Aus seiner Sicht müsse die Europäische Agrarpolitik eine „Gemeinsame" bleiben.
Zum Schluss der Veranstaltung ertönten die Klänge der Jagdhörner und nach dem Signal zum Essen erfreuten sich die Gäste an einem köstlichen Wildessen. Im Anschluss nutzen die Gäste die Möglichkeit zu Gesprächen.

 
Hegebüsche in Esche Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 30. November 2009 um 18:19 Uhr

In der Gemeinde Esche wurden kürzlich Hegebüsche angelegt. Dieses wurde ermöglicht, indem die Gemeinde ein Grundstück für die Bepflanzung zur Verfügung stellte. Die Escher Jägerschaft ließ es sich nicht nehmen, die Bepflanzung zu organisieren.

Der Kauf der Pflanzen wurde durch die Landesjägerschaft mit 75% unterstützt. Die 25% Restzahlung wird von der Gemeinde übernommen. Die Hegebüsche bestehen aus Kräutern, Sträuchern und einzelnen Bäumen. Es sind weder Aufforstungen, noch werden sie forstlich genutzt. Hegebüsche bereichern und gliedern das Landschaftsbild, sind Sichtbegrenzung und dienen als Wind- und Erosionsschutz. Sie binden Luftfeuchtigkeit und Wärme und schützen vor Lärm und binden Staub. Während andere auf den Staub in der Luft mit Beschränkungen und Verboten reagieren, haben Jäger hierfür bereits aktive Filter gepflanzt. Die wichtigste Funktion der Hegebüsche ist aber die des dauerhaft gesicherten Lebensraumes für freilebende Tiere und wildwachsende Pflanzen in der für die Artenvielfalt besonders bedeutsamen Saumzone.

Die Bepflanzung wurde in einer Eigenleistungsaktion durch Escher Mitbürger und die Escher Jägerschaft ausgeführt. Bei herrlichem Herbstwetter war die Pflanzaktion in 2 Tagen erledigt. Während der Aktion besuchte Herr Weerd von der Kreisjägerschaft die fleißigen Helfer.

Bürgermeister Hermann Berends sieht zukünftig durchaus noch mehr Möglichkeiten, etwas für die Natur und somit bessere Wildbestände zu tun. Er appelliert vor allem an die Landwirte, bestehende Wallhecken zu pflegen und möglichst auszubauen! Seitens der Gemeinde werden alljährlich Bäume in den Gemeindestraßenrandbereichen gepflanzt. Vorschläge über sonstige noch zu bepflanzende Flächen nimmt die Gemeinde unter Tel. 05941-6234 gerne entgegen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 08. Februar 2010 um 11:57 Uhr
 
Deutscher Vizemeister Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 11:09 Uhr

Deutscher Vizemeister im Jagdhornblasen wird die Grafschafter ‚Jagdhornbläsergruppe Lönsberg’

Sehr gute Ergebnisse gab es beim diesjährigen Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen. Insgesamt 47 Bläsergruppen mit 767 Teilnehmern zeigten ihr Können auf dem hessischen Jagdschloss Kranichstein bei Darmstadt.
In der Klasse A für Fürst-Pless-Hörner sicherten sich die Thüringer Jagdhornbläser mit 965 von 975 möglichen Punkten die deutsche Meisterschaft. Deutscher Vizemeister mit 940 Punkten wurde die Grafschafter ‚Jagdhornbläsergruppe Lönsberg’, die damit ihren bisher größten Erfolg feiern konnte.
Die Jagdhornbläser aus Hameln-Pyrmont wurden Bundessieger in der Klasse G für Fürst-Pless-Hörner und Parforcehörner. Mit 859 Punkten erblies sich in dieser Kategorie die ‚Laar-Emlichheimer Bläsergruppe’ den 20. Platz und errang eine Hornfesselspange in Gold.

Ein Tag vorher fand am selben Ort der hessische Landeswettbewerb im Jagdhornblasen statt. In der Wertungsklasse C Anfänger landeten die Grafschafter ‚De Grenzbloazers’ mit 878 Punkten auf Platz 3 und erhielten die Hornfesselspange in Bronze.
In der Wertungsklasse A wurde die ‚Jagdhornbläsergruppe Lönsberg’ Gesamtsieger. Die Gruppen stehen unter der musikalischen Leitung von Kunibert Zirkel und erhalten ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule Niedergrafschaft.

Bei der stattgefundenen Ehrung in der Musikschule in Uelsen gratulierte Samtgemeindebürgermeister Herbert Koers – auch in Funktion des Geschäftsführers der Musikschule Niedergrafschaft – den Vizemeistern und ihrem Leiter Kunibert Zirkel und übergab ein kleines Präsent. Koers hob das Engagement und den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe hervor, ohne den ein solches Ergebnis nicht zu erzielen sei und wünschte weiterhin viel Erfolg und Spass am gemeinsamen Musizieren.

 
Lernort Natur-Koffer für Grundschulen Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Dienstag, den 22. September 2009 um 19:32 Uhr

Hegering IV überreicht Lernort Natur-Koffer an die Grundschulen Veldhausen und Osterwald

Gemeinschaftsaktion der Jägerschaft und der Grafschafter Volksbank


Hegeringleiter Gerd Keen und Guido Spieker von der Grafschafter Volksbank überreichten den „Lernort Natur-Koffer“ an die Leiterin der Grundschule Osterwald Dagmar Gravemeier und den Konrektor der Carl-van-der-Linde-Schule Veldhausen Tim Battling.
Der Koffer beinhaltet Material für einen Unterricht, der die Vermittlung von Bildungsinhalten mit der spielerischen Entdeckung der heimischen Natur vor der Haustür verbindet. Die vom DJV gegründete Stiftung Natur und Mensch hat den „Natur-Koffer“ entwickelt, um Kinder wieder näher an die Natur heranzuführen. Der Koffer enthält unter anderem Becherlupen, Augenbinden, Tastfelle, Bestimmungshefte, Naturführer, Waldspielideen und ein Fernglas von Zeiss zur Tierbeobachtung.
Immer weniger Kinder erleben den Zauber der heimischen Natur. Viel zu selten haben sie heute die Chance, den Wald, die Tiere und die Pflanzen in ihrer Eigen- und Einzigartigkeit kennen zu lernen. Künstliche Welten und Trickfilm-Figuren verstärken den Trend zur Verniedlichung bzw. zur Entfremdung der Natur.
Aufklären und fördern, bevor es zu spät ist !
Sehen, riechen, spüren, tasten, probieren: Mit allen Sinnen und voller Neugier sollten  Kinder die Natur begreifen und erleben.
Vor der Haustür beginnt das unentdeckte Land.
Mit dem überreichtem "Natur-Koffer" soll der lebendige Naturkundeunterricht" in Grundschulen gefördert werden.Nur durch Naturerlebnisse können die Jungen und Mädchen eine lebendige Beziehung zur Natur aufbauen – für uns die wichtigste Grundlage für einen funktionierenden Naturschutz der Zukunft“ in Wald, Feld und Flur.
Wer unsere heimischen Tiere und Pflanzen kennt, der erfährt auch ein Stück Heimat.
Im Rahmen der Initiative „Lernort Natur“ engagieren sich die Jägerinnen und Jäger seit vielen Jahren, Lehrer bei der Vermittlung naturkundlicher Bildungsinhalte zu unterstützen. Mit dem Themenkoffer möchten die Initiatoren die Vor- und Nachbereitung von Exkursionen in die Natur unterstützen. Durch die pädagogisch unterstützte Heranführung gerade der Kleinsten an Flora und Fauna wird eine bleibende Erinnerung geschaffen, insbesondere aber den Kindern die Achtung vor dem Geschöpf und der Pflanze vermittelt. Wenn dies dann auch noch spielerisch gelingt, haben alle ihren Spaß und das Fach Sachkunde bekommt eine ganz eigene Wertigkeit.
Bild von links: Guido Spieker, Geerd Keen, Dagmar Gravemeier, Tim Battling

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. September 2009 um 19:36 Uhr
 
Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 27. August 2009 um 19:32 Uhr

Jens Lütkenhues sicherte sich den Titel
Der Mannschaftspokal ging an Hegering 3 Nordhorn


Die Jägerschaft Grafschaft Bentheim ermittelte unter hervorragenden Bedingungen den diesjährigen Kreismeister im jagdlichen Schießen.
Der stellvertretende Vorsitzende Albert Weerd dankte den Teilnehmern für ihr Engagement, die bewiesene Fairneß und Disziplin, und beglückwünschte den neuen Kreismeister, Jens Lütkenhues vom Hegering 3 (Nordhorn).
Die Kreismeisterschaft fand auch in diesem Jahr auf dem Schießstand in Döllinghausen statt. Nach der Auswertung konnte der Schießobmann Harm Lefers am späten Nachmittag folgende Ergebnisse bekanntgeben:

Kreismeister
1.     Jens Lütkenhues vom Hegering 3 (Nordhorn) mit 311 Punkten
2.     Thomas Stribny vom Hegering 3 (Nordhorn) mit 309 Punkten  
3.     Bodo Schmidt vom Hegering 4 (Osterwald) mit 306 Punkten.

Mannschaftsschießen
1.  Nordhorn (Gerd Veldhuis, Thomas Stribny, Jens Lütkenhues und Gerald Hoegen)
mit 1212 Punkten,
2.  Osterwald (Holger Schrovenwever, Helmut Schrovenwever. Bodo Schmidt und
Albert Ramaker) mit 1167 Punkten,
3.  Emlichheim (Wilhelm Rolfes, Geert Luttermann, Hans Gerd Grundmann und
Bernd Berens) mit 1012 Punkten.

Folgende Einzelpreise wurden vergeben:

Beste Schützin
Rita Lefers vom Hegering 3 (Nordhorn)  mit 239 Punkten

Seniorenpreis
1.    Helmut Schrovenwever vom Hegering 4 (Osterwald) mit 292 Punkten;
2.    Harm Lefers vom Hegering 5 (Hoogstede) mit 282 Punkten
3.    Johann Olthoff vom Hegering 5 (Hoogstede) mit 269 Punkten;

Juniorenpreis
1.    Gerd Veldhuis vom Hegering 3 (Nordhorn) mit 295 Punkten;
2.    Christian Borgmann vom Hegering 5 (Hoogstede) mit 261 Punkten;
3.    Andy Raterink vom Hegering 4 (Osterwald) mit 236 Punkten

bester Schütze
Flinte        Thomas Stribny vom Hegering 3 (Nordhorn) mit 29 Tauben;
Trap         Albert Ramaker vom Hegering 4 (Osterwald) mit 14 Tauben
Skeet       Thomas Stribny vom Hegering 3 (Nordhorn) mit 15 Tauben
Kugel        Jens Lütkenhues vom Hegering  (Nordhorn) mit 176 Punkten;
Lfd. Keiler  Bernd Berens vom Hegering 8 (Emlichheim) mit 49 Punkten,

Insgesamt beteiligten sich 34 Schützen der Jägerschaft Bentheim.
Die nächste Kreismeisterschaft findet am 21 August 2010 statt.

Bild: Albert Weerd (1. von links) und Schießobmann Harm Lefers (3. von links) mit den Siegern.

 
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