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Nachwuchsgruppe der Jägerschaft Grafschaft Bentheim wird Landesmeister Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 25. Juni 2016 um 11:55 Uhr

Landesmeister kommt aus der Grafschaft

(Nachwuchsgruppe der Jägerschaft Grafschaft Bentheim wird Landesmeister) 

Am 22. Mai fand vor der Kulisse des Jagdschlosses in Springe der niedersächsische Landeswettbewerb im Jagdhornblasen statt.

Insgesamt 58 Bläsergruppen mit rund 800 Jagdhornbläserinnen und Jagdhornbläsern nahmen in 4 Wertungsklassen teil.

2016 Bläser im Einsatz

Die Grafschafter Nachwuchsgruppe unter der Leitung von Kunibert Zirkel konnte sich mit 909 erreichten Punkten in der Wertungsklasse C gegen die starke Konkurrenz von 16 weiteren Gruppen durchsetzen. Bei den 5 vorzutragenden Leit- und Wildsignalen wurde u.a. von 5 Wertungsrichtern auf Tonreinheit und notengerechtem Vortrag geachtet.

In der höchsten Wertungsklasse A ging die Jagdhornbläsergruppe Lönsberg an den Start. Mit 930 Punkten und Platz 8 sicherten sich die Bläser die Teilnahme am nächstjährigem Bundeswettbewerb im Jagdhornblasen.

Beide Gruppen erhalten ihre Ausbildung an der Musikschule Niedergrafschaft, wobei die Mitglieder der Nachwuchsgruppe in wenigen Wochen ihre Grundausbildung im Jagdhornblasen beenden werden.

Im Namen des Vorstandes gratulierten der Vorsitzende der Jägerschaft, Thomas Heils, die Geschäftsführerin, Marianne Brunklaus und der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit Theodor Brunklaus den Mitgliedern der Grafschafter Nachwuchsgruppe und ihrem Leiter Kunibert Zirkel zum Erfolg.

Der Vorsitzende ging zunächst auf die Bedeutung des Jagdhornblasens ein. Er lobte den persönlichen Einsatz eines jeden Gruppenmitglieds und dessen Engagement. Ohne den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe, sei ein solches Ergebnis nicht zu erzielen. Abschließend wünschte er weiterhin viel Erfolg und Spaß am gemeinsamen Musizieren, sowie weitere erfolgreiche Momente im Jagdhornblasen. Als Dank überreichte er ein kleines Präsent.

2016  Landesmeister Jagdhorn1

Foto: GN Werner Westdörp, von links:

Theodor Brunklaus, Gert Vette, Kunibert Zirkel, Jenny Pries, Harald Ahuis, Thomas Heils, Tim Lübbers, Melanie van Almelo, Marianne Brunklaus

 
2016 Jahreshauptversammlung in Osterwald Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Dienstag, den 31. Mai 2016 um 17:30 Uhr

Nach der Eröffnung durch Jagdhornbläser unter der Leitung von Kunibert Zirkel erfolgte die Begrüßung und Eröffnung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden Thomas Heils.

 2016 vers. osterwald 1.1

Bürgermeister Diekjacobs übermittelte die Grüße der Gemeinde und verwies auf die Tradition der Mitgliederversammlung der Jägerschaft in Osterwald. Im Anschluss berichtete er über die Gemeindepolitik und die Gestaltung der Zukunft Osterwalds.

Landrat Friedrich Kethorn ging ein auf den Landesjagdbericht 2014/2015 und den Artikel von Winfried Frölich, dem Geschäftsführer des Ökologischen Jagdvereins Niedersachsen und Bremen e.V.“ Mit Unverständnis musste der Landkreis Grafschaft Bentheim diesen Artikel zur Kenntnis nehmen. Die Tatsache, dass ein Dritter die der Aufsicht des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums unterstehenden Jagdbehörden der Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland eines rechtswidrigen Verwaltungshandels beschuldigt, trifft ebenfalls auf völliges Unverständnis. Die Jagdbehörde kann erwarten, dass das Landwirtschaftsministerium als oberste Jagdbehörde Kritik mit der ihr nachgeordneten Behörde erörtert und gegebenenfalls im Rahmen eines aufsichtsbehördlichen Verfahrens abschließend klärt. In diesem Zusammenhang muss leider auch die Rolle der Landesjägerschaft Niedersachsen, die die Herausgabe des Landesjagdberichtes redaktionell begleitet hat, als unglücklich bezeichnet werden. Abschließend zu diesem Thema betonte der Landrat, dass die Jagdbehörde stets konstruktiv sowohl mit den Jägerschaften und Hegegemeinschaften als auch mit dem Landwirtschaftsministerium zusammengearbeitet hat. Dieses wird auch zukünftig so bleiben.

Das zweite Thema betraf das Verbot halbautomatischer Langwaffen bei der Jagdausübung bzw. das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. März 2016. Das Ministerium teilt mit, dass aufgrund der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes eine Überprüfung der bisherigen Praxis erforderlich sei. Dann ging der Landrat auf eine sehr erfreuliche Entwicklung ein: eine außerordentlich hohe Zahl an Prüflingen für die Jägerprüfung.

2016 vers. osterwald 3

Bei der folgenden Totenehrung wurden stellvertretend für alle verstorbenen Jagdkameraden erwähnt:

Lothar Fischer aus Nordhorn und Gerd Große Elbert aus Itterbeck.

Es folgten die Ehrungen: Die Verdienstnadel in Silber erhielt Gerd Hesping aus Samern. Reinhard Mönch aus Engden und Jan Geerink aus Uelsen erhielten die bronzene Verdienstnadel für ihren Einsatz um die Belange der Jagd in der Grafschaft Bentheim.

Das Goldene Rebhuhn erhielt Gerold Schüürhuis aus Wilsum, der sich als Nichtjäger in besonderem Maße für die Natur einsetzt.

2016 goldenes Rebhuhn.1

Jürgen Harsman, Gerold Schüürhuis, Gerrit Nykamp

Im Anschluss präsentierte und kommentierte Kreisjägermeister Gerrit Nykamp den Streckenbericht und bedankte sich sich bei allen aus Vorstand, Verwaltung und Politik für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

Der Vorsitzende Thomas Heils ging im Bericht des Vorstandes ein auf die Tradition der Jagd und die Stellung der Jagd in der Gesellschaft mit deren vielfältigen Erwartungen. Die Anforderungen würden angenommen und bewältigt. Auf Angriffe und Reglementierungen aus Gesellschaft, Politik werde man moderat und zurückhaltend reagieren und Entscheidungen abwarten. Sei es aber erforderlich, werde man für die Rechte eintreten. Die Arbeit des Vorstandes, im Rückblick betrachtet, hatte als wichtigstes Ziel, den Jäger als in der Mitte der Gesellschaft stehende Person zu präsentieren. Die Jägerschaft ist offen für den Dialog mit allen. Gesellschaft gestalten, bedeutete auch mit dem Gegner zu reden. Man sei bereit entgegen zu gehen.

Die Berichte der Obleute zeugten von der aktiven Tätigkeit der Jägerschaft in allen Bereichen, bestätigt wurde dies durch hervorragende Ergebnisse bei Teilnahmen an Prüfungen und Wettbewerben.

2016 vers. osterwald 2

 von links:  Albert Lucas, Gerrit Nykamp, Landrat Friedrich Kethorn, MdL Reinhold Hilbers, MdB Dr. Daniela de Ridder, Gerd -Heinz Hesping, Stefanie Geiger, Thomas Heils, Marianne Brunklaus, Reinhard Mönch und MdL Gerd Will

Im Anschluss stellte Frau Geiger, Leiterin der Abteilung für Sicherheit und Ordnung, ihre Arbeitsbereiche vor und ging auf die bereits erfolgte gute Zusammenarbeit mit dem Kreisjägermeister und der Jägerschaft ein.

Herr Göcke, als Vertreter der Polizei, schilderte im Anschluss den Stand der Digitalisierung einer Revierkarte, die nur mit konstruktiver Zusammenarbeit der Jägerschaft erstellt werden kann. Herr Riesner, als Vertreter des Landkreises, appellierte an die Mitarbeit zur Realisierung des Projektes durch Mitteilung der Ansprechpartner und Revierzuschnitte.

Im Anschluss stellte Thomas Schomaker vom Biotopfond den Grundgedanken des Biotopfonds, die Umsetzung der geplanten Projekte und die dabei notwendige Bereitstellung von Geldern vor. Weiterhin ging er auf die Grundbedeutung von Zahlen, Fakten und Daten für die Jagd ein.

Für die Benennung einer der LJN vorzuschlagenden Person für die Wahl des Kreisjägermeisters wurde der Vorschlag des Vorstandes: Albert Lucas aus Itterbeck einstimmig angenommen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Mai 2016 um 17:36 Uhr
 
Hegebusch in Ohne Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 15. April 2016 um 16:28 Uhr

Hegebusch in Ohne

 

Bereits vor Jahren sind Hegebüsche von der Jagdgemeinschaft Ohne angelegt worden. Sie gedeihen prächtig und bieten Schutz und Deckung für unser heimisches Niederwild, Vögel, Bienen usw.

Jetzt wurde in einer neuen Aktion ein Terrain von einer Grundstückseigentümerin zur Verfügung gestellt. Die Bepflanzung unterstützt die Aktionen des Kreises zur Vernetzung der Wallhecken und Grünstreifen.

2016 hgr2 hegebusch ohne2.1

In diesem Hegebusch wurden ca. 500 Bäume und Heckenpflanzen von der Ohner Jägerschaft nach den Richtlinien der LJN gepflanzt.

Bei dieser Gelegenheit wurden von der Bingo-Umweltstiftung geförderte Nistkästen im gesamten Revier bzw. Gemeindegebiet aufgehängt.

2016 hgr2 nisthilfen ohne.1

Hegebüsche sind vor allem Zufluchtsstätten und Ruhezonen für die intensiv genutzten Flure und Siedlungsbereiche freilebender Tiere. Sie bieten ihnen Deckung, Ruhe und Nahrung. Sehr zur Freude der Ohner Jäger wird die LJN dieses Projekt finanziell unterstützen.

2016 hgr2 hegebusch ohne3.1

Foto: Mitglieder der Jagdgemeinschaft Ohne

Manfed Hackenberg

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 15. April 2016 um 16:29 Uhr
 
Unser Tag im Moor Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Freitag, den 25. März 2016 um 12:01 Uhr

Die Jagdgemeinschaft Wilsum vom Hegering VII hat auch in diesem Jahr zum mittlerweile 28. Mal die 4. Klasse der Grundschule Wilsum zu einem interessanten und lehrreichen Vormittag ins Wilsumer Moor eingeladen.

Gruppenbild.1.1

Hier ein kurzer Bericht von zwei Schülern:

Unser Tag im Moor

Am 17.03.16 sind wir ins Moor gefahren. Vorher haben wir uns im Sachunterricht auf diesen Ausflug vorbereitet. Ein Trecker mit Jagdwagen hat uns von der Schule abgeholt. Als wir im Moor waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, eine Mädchen- und eine Jungengruppe.

Gagelstrauch.1

Als Erstes haben wir einen Gagelstrauch gefunden, der orange geblüht hat. Wir durften nach Torf graben, haben sogar einen Torfklumpen mitgenommen. Spuren von einem Fuchs konnten wir sehen, auch einen Wechsel. Das ist ein Weg, durch den die Rehe gehen.

Torfstechen.1

Die Mädchen haben sogar eine Moorleiche gefunden: Einen toten Vogel. Nach dem Rundgang durch das Moor kamen wir wieder am Jagdwagen an. Dort gab es dann Würstchen, die wir an vier Feuerstellen an einem Stock selber braten durften. Uns haben zwei Jäger und eine Jägerin ins Moor begleitet. Die hatten drei Hunde (Nala, Dana und Nele) dabei. Es war ein toller Ausflug, der sehr viel Spaß gemacht hat.

Jos Esschendal und Luca Lenters

 
Winterversammlung 2016 Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 15. Februar 2016 um 16:48 Uhr

Winterversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

Nach der Eröffnung durch die Bläsergruppe Lönsberg erfolgte die Begrüßung durch den Vorsitzenden, Thomas Heils. Das Thema des Referenten Clemens H. Hons „Aufbewahrung von Waffen und Munition“ bezeichnete er als immer noch aktuell seit Einführung des neuen Waffenrechtes.

 2016 Bläser.1

Referent war Rechtsanwalt Clemens H. Hons, Justiziar der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. Er ist Dozent am Niedersächsischen Studieninstitut, Mitherausgeber eines Jagdrechtskommentars und Autor zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften.

 2016 HeilsMaHons.1

Der Referent blickte zunächst zurück zu Amokläufen und Massakern, die dazu führten, dass es sich noch immer um ein hochbrisantes Thema handele. Es folgten detaillierte Ausführungen zur Aufbewahrung von Waffen und Munition, zu Hause, im Fahrzeug, auf der Fahrt ins Revier, in der Jagdhütte und im Hotel. All diese Fragen wurden anlässlich der Winterversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim erörtert.

2016 Grundsätze

Wohin mit der Waffe und der Munition? lautete die Frage des Abends.

Anhand vieler anschaulicher Beispiele aus dem Leben des Jägers wurden diese Fragen beantwortet. Die lebhafte Diskussion und Fragenstellung zeigte das Interesse der Zuhörer an der Thematik. Weitere Hinweise erfolgten zum Verhalten bei Kontrollen durch die Behörde und Punkte, die beim Vererben von Waffen zu beachten sind.

Der Referent schloss mit Anmerkungen zu anstehenden gesetzlichen Veränderungen.

 2016 Saal.1

Der Vorsitzende dankte für die anschaulichen Ausführungen und bat alle Jäger um gesetzeskonformes Verhalten.

 

 
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