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Jahreshauptversammlung 2013 Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Montag, den 20. Mai 2013 um 15:07 Uhr

Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Grafschaft Bentheim

vom 7. Mai 2013

Nach der Eröffnung durch Jagdhornbläser unter der Leitung von Kunibert Zirkel erfolgten die Begrüßung, die Abhandlung der Regularien und der Dank für die Vorbereitung der Veranstaltung an den Hegering IV durch den Vorsitzenden Klaus Stamme.

Er begrüßte im Namen der Jägerschaft des Landkreises Grafschaft Bentheim die zahlreichen Teilnehmer der Jahreshauptversammlung. Es sei ein Zeichen dafür, dass die Jäger des Landkreises großes Interesse an der Arbeit ihrer Jägerschaft haben. Nur eine starke und geschlossene Jägerschaft, auf Kreisebene, aber auch auf Landes- und Bundesebene sei in der Lage, ihre Vorstellungen und Wünsche in den politischen Entscheidungsprozeß einzubringen.

Natürlich gelinge es nicht immer, die Zielvorstellungen durchzusetzen, “aber wir sind der einzige anerkannte Naturschutzverband in Deutschland, dessen Mitglieder insgesamt über eine gute und gründliche Ausbildung und eine hohe fachliche Qualifikation verfügen. Dieser Sachverstand, ergänzt durch intensives Beobachten unserer Umwelt und aller vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, verleiht unserer Stimme ein erhebliches Gewicht.“

2013 Blaeser.1

Der DJV habe seinen Einfluss unter anderem bei der aktuellen Änderung des Bundesjagdgesetzes geltend gemacht. Diese Änderung war erforderlich geworden aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. In weniger als einem Jahr sei das Gesetzgebungsverfahren im Bundestag und im Bundesrat abgewickelt worden.

Das Gesetz wurde durch Hinzufügung eines § 6a BJG so geändert, dass es den Anforderungen des EuGH entspricht. Danach könne ein privater Grundeigentümer sein Grundstück zum befriedeten Bezirk erklären lassen, wenn er glaubhaft mache, dass er die Jagd auf seinem Grund und Boden nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Eine solche Gewissensentscheidung sei jedoch nur sehr schwer zu überprüfen.

Der Bürgermeister der Gemeinde Osterwald, Diekjakobs ging in seinem Grußwort intensiv auf die erforschte und schriftlich in einer Chronik niedergelegte Geschichte Osterwalds ein und schlug einen Bogen über früher zu heute.

Landrat Friedrich Kethorn ging auf die Änderung des Jagdgesetzes ein, die der Vorsitzende bereits angesprochen hatte. Das Jahr 2013 könnte für einige, die mit der Jagd befasst sind, ein Jahr der Veränderungen werden. Angesprochen seien in erster Linie die Jäger und die Jagdgenossenschaften.

Er stellte die Vorgänge zur Verabschiedung des Gesetzentwurfes zur Novellierung jagdrechtlicher Vorschriften und zur Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vor. Einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung jagdrechtlicher Vorschriften hatte dann die Bundesregierung dem Bundesrat und dem Bundestag zugeleitet. Den Bundesrat hat das Gesetz passiert, so dass es nach Ausfertigung durch den Bundespräsidenten alsbald in Kraft treten kann. Ob und in welcher Weise das Land ergänzende Bestimmungen zu neuen Regelung erlässt bleibt abzuwarten. Bis dahin gilt weiterhin das BJagdG in der zurzeit gültigen Fassung.

Ein weiteres Thema waren die Kontrollen der sicheren Aufbewahrung von Waffen und Munition. Hier sei der Rückblick auf das Jahr 2012 aus Sicht der Waffenbehörde getrübt.

Es war geprägt von einem deutlichen Anstieg bei den Beanstandungen, die zu einem Widerruf der Waffenbesitzkarte und zur Einziehung und Ungültigkeitserklärung des Jagdscheines geführt haben. Als trauriger Höhepunkt waren sechs solcher Verfahren zu verzeichnen. Das betrifft wohlgemerkt nur solche Verfahren, die daraus resultieren, dass Waffen nicht ordnungsgemäß aufbewahrt wurden. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass die Pflicht zur sicheren Aufbewahrung von Waffen nicht erst mit den Verschärfungen des Waffengesetzes eingeführt wurde. Personen, die ihre Waffen nicht ordnungsgemäß aufbewahren, könnten daher keine Nachsicht mehr erwarten.

Bei der Totenehrung wurden stellvertretend für alle verstorbenen Jagdkameraden erwähnt:

                        Heiko Sonnenberg aus Nordhorn

                        aus Bentheim Johann ( Hannes) Brink und Hans- Gerd Krabbe

                        aus Esche Heinrich Snieders und

                        aus Itterbeck Georg Strigl.

 2013 Geehrte.1

Das Goldene Rebhuhn der LJN erhielten Gerhard Hoesmann aus Nordhorn und

Albert Strelow aus Emlichheim.

Beide haben sich als Nichtjäger in besonderer Weise um unsere Natur verdient gemacht.

Die bronzene LJN - Verdienstnadel erhielten Jürgen Harsman und Hans-Gerd Grundmann. Sie haben sich seit 5 Jahren als Vorsitzende der Hegeringe Wilsum und Emlichheim für die Belange der Hegeringmitglieder eingesetzt.

Der Vorsitzende ging auf die Jagdsteuer ein. Der Vorstand habe mit dem Landkreis eine Vereinbarung abgeschlossen, mit der die Jägerschaft Verpflichtungen übernimmt und andererseits die Jagdsteuer auf 5% (von z.Zt. 12.5%) gesenkt wird. Der wichtigste Punkt der Vereinbarung sei das Bergen und Entsorgen von Fallwild. Auch das erledigen die Jäger schon seit langem.

Es erfolgte die Abstimmung mit dem Ergebnis, einstimmig angenommen bei nur zwei Enthaltungen.

Im nächsten Punkt ging er auf die Wildwarnreflektoren ein. Im Rahmen der Bemühungen, die Zahl der Wildunfälle zu senken, haben die Hegeringe an zahlreichen Unfallschwerpunkten blaue Wildwarnreflektoren angebracht. Die Anschaffung war von der Grafschafter Sparkassenstiftung mit 13.900 € unterstützt worden. Es konnten nicht alle gewünschten Stellen berücksichtigt werden. Nach Auswertung eines Erfahrungszeitraumes von 2 – 3 Jahren wird geprüft, ob weitere Stellen im Kreisgebiet mit Reflektoren versorgt werden müssen. Zur Vermeidung von Wildunfällen gehöre auch, dass der Abschuss vor allem des weiblichen Wildes vollständig erfüllt werde.

Schatzmeister Claus Meixner trug den detaillierten Kassenbericht vor. Als neuer Kassenprüfer wurde Hartmut Crede gewählt.

 2013 Hoegemann.1

Es erfolgte ein anschaulicher, interessanter Bericht von Johann Högemann zur Arbeit des Biotop-Fonds. Intensiv und engagiert ging Högemann auf Biotopverbesserungsmaßnahmen zum Erhalt der Vielfalt ein. Seine Ausführungen ergänzte er durch Projektvorschläge in Verbindung mit einem Maßnahmenkatalog, den er vorstellte. Blühende Feldstreifen stellte er in ihrer Bedeutung vor. Als Ziele sah er die Verbesserung des Landschaftsbildes und der Akzeptanz in der Bevölkerung.

Termin der nächsten Jahreshauptversammlung:  06. 05. 2014.

 
Neue Brutplätze für bedrohte Vogelarten Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 20:18 Uhr

Neue Brutplätze für bedrohte Vogelarten

Projektgruppe der Jägerschaft entwickelt mit Unterstützung der Bingo-Umweltstiftung spezielle Nistkästen

Um selten gewordenen Vogelarten wieder einen Brutplatz zu bieten, ist die Projektgruppe „Nisthilfen“ des Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland/Grafschaft Bentheim aktiv geworden. Eulen, Käuze oder Sperlinge und auch Fledermäuse finden kaum noch geeignete Nistmöglichkeiten. 506 speziell entwickelte Nistkästen konnten nun mit finanzieller Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gebaut werden.

2013 Nisthilfen.1

Mitglieder der Projektgruppe „Nisthilfen“ hatten gemeinsam mit der Lebenshilfe in Nordhorn und den Werkstätten für behinderte Menschen in Meppen, Lingen und im nördlichen Emsland Nisthilfen für verschiedene Vogelarten und Fledermäuse entwickelt. Diese wurden nun an die Jägerschaft Grafschaft Bentheim übergeben. Anne Zachow, Vorsitzende der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung aus Wolfsburg, überzeugte sich davon, was mit der Spende in Höhe von 8700 Euro in der Grafschaft auf die Beine gestellt wurde und lobte die Arbeit der Jäger und die Tatkraft der Lebenshilfe als gelungene Aktion.

Durch die bessere Abdichtung von Häusern und Ställen und dem zunehmenden Fehlen hohler Bäume und Streuobstwiesen finden viele Vogelarten und Fledermäuse keine geeigneten Nistmöglichkeiten mehr. Ziel der Aktion ist es daher, selten gewordenen Schleiereulen, Steinkäuzen, Baumläufern, Sperlingen, Höhlen- und Halbhöhlenbrütern sowie Fledermäusen neue Nistmöglichkeiten zu bieten.

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Über die 11 Hegeringe sollen die Kästen nun die Natur der Grafschaft beleben. Kindern soll die Möglichkeit gegeben werden, die Natur wieder hautnah zu erleben und durch Beobachtung und Pflege der Nisthilfen am Leben in der Natur teilzuhaben. Im Herbst wollen die Jäger dann mit den Kindern gemeinsam die Kästen pflegen und säubern: Die Jägerschaft vergibt nun Patenschaften an Kindergärten, Schulen und Vereine.

2013 Nisthilfen.3

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 20:26 Uhr
 
Wildwarnreflektoren Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 25. April 2013 um 17:21 Uhr

600 Wildunfälle mit Rehwild im Jahr

Die Kreisjägerschaft Grafschaft Bentheim will mit speziellen Warnreflektoren die kreisweit hohe Zahl der Wildunfälle in der Dämmerung und nachts deutlich senken.

80 Bundes-, Landes- und Kreisstraßenstücke haben der Kreis, die Polizei und die Jägerschaft anhand ihrer Unfallhäufigkeit ausgewählt. 3.000 Reflektoren werden an den Leitpfosten angebracht. Drei Jahre sind für den Versuch angesetzt. Bringt die Auswertung positive Ergebnisse, sollen weitere Reflektoren angebracht werden.

2013Wildwarnreflektoren1
Fotos: Werner Westdörp Grafschafter Nachrichten

Die Grafschafter Sparkassenstiftung unterstützt die Anschaffung blauer Wildwarnreflektoren mit 13.900 €.

Rund 600 Wildunfälle mit Rehwild gibt es im Kreis pro Jahr. 80 Prozent ereignen sich in der Dämmerung und nachts. Die dabei zu Tode kommenden Tiere haben nach Angaben des Kreisjägermeisters Gerrit Nykamp mit etwa einem Viertel einen großen Anteil an der Gesamtjagdstrecke (2400 Stück). Darüber hinaus gebe es eine hohe Dunkelziffer. Zudem dürfe man nicht vergessen, dass es bei Unfällen mit Wild immer auch nicht unerhebliche Sach- und manchmal auch Personenschäden gebe.

In den vergangenen Jahren wurde in der Grafschaft Bentheim bereits eine Teststrecke im Bereich des Bentheimer Waldes mit den neuen blauen Reflektoren ausgestattet. Die Ergebnisse waren positiv.

Reflektoren wurden entwickelt, bei denen nicht nur die Farbe, sondern auch die Form eine Rolle spielt. Die neu entwickelten Reflektoren führten in einigen Gebieten zu einem Rückgang in Höhe von 70% der Wildunfälle. An den weißen Leitpfosten montiert, sollen die 20 Zentimeter großen Kunststoffgehäuse mit ihren blauen Prismen Rehe und andere Tiere davon abhalten, eine Straße zu überqueren, wenn ein Auto vorbeifährt. In einigen Regionen Deutschlands sind diese Wildwarnreflektoren bereits mit großem Erfolg im Einsatz. Das Licht der Autos wird in Form eines Korridors an die Straßenränder reflektiert. Das blaue Licht empfindet das Wild als besonders warnend.

2013Wildwarnreflektoren2
offizielle Übergabe der Sparkassenstiftung

Die Grafschaft Bentheim ist in 230 Jagdreviere aufgeteilt und hat ca. 80 km Bundesstraßen, 120 km Landesstraßen, 280 km Kreisstraßen und viele km Gemeindestraßen. In den gefährdeten Bereichen erfolgt die Anbringung der Reflektoren durch die Jäger in Absprache mit der jeweiligen Straßenmeisterei.

So kommt es dann zur Entschärfung dieser Gefahrenpunkte.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. April 2013 um 12:21 Uhr
 
Kinder erkunden Wilsumer Moor Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Donnerstag, den 18. April 2013 um 15:41 Uhr

Kindern erkunden Wilsumer Moor

 

Im März vor der Brut- und Setzzeit konnten die Kinder der 4. Klasse der Grundschule Wilsum mit den Jägern das "Wilsumer Moor" erkunden.

 2013hgr7.2

Seit 24 Jahren bereiten Gerrit Nykamp und Jürgen Harsman von der Jagdgemeinschaft Wilsum im Hegering VII den Kindern hiermit eine Freude. Um 8.30 Uhr wurden die Kinder mit dem Jagdwagen von der Schule abgeholt. Im Moor angekommen, wurden 2 Gruppen gebildet. Jede Gruppe ging mit einem Jäger durch das Moor und viele Fragen wurden beantwortet. Die Schüler konnten den Gagelstrauch sehen, der in der Grafschaft Bentheim nur selten vorkommt. Außerdem zeigten die Jäger, wie früher Torf gestochen wurde. Da in diesem Jahr der Boden noch mit Schnee bedeckt war, bestand die Möglichkeit viele Tierspuren zu untersuchen.

 2013hgr7.1

Die anschließende Verpflegung der Kinder mit Grillen und Getränken wurde wegen der kalten Witterung nicht im Moor, sondern auf dem Hof Harsman in Wilsum durchgeführt.

Zum Schluß bedankten sich die Lehrerin Jessica Kollmitz und die Schüler recht herzlich für den schönen Vormittag.

 

Gerd Timmerhuis

 
Hochwildjäger spenden für den Artenschutz Drucken E-Mail
Geschrieben von: T. Brunklaus   
Samstag, den 30. März 2013 um 17:39 Uhr

Hochwildjäger spenden für den Artenschutz.

Einen Scheck über 1.000 Euro hat der Damwildring “Am Ems-Vechte-Kanal” dem Vorstand des Biotop-Fonds der Jägerschaften Emsland und Grafschaft Bentheim überreicht.

Der Vorsitzende der Hegegemeinschaft, Heinrich Berning, übergab die Förderung an den Vorsitzenden des Fonds Josef Schröer, der zugleich auch Vizepräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen ist. Herr Berning erklärte: „Mit dieser Spende wollen sich auch die Hochwildjäger an den Erhalt der Artenvielfalt in den heimischen Biotopen einsetzen.“

2013Damwildring3.1.1

Übergabe der Spende
v.l. Klaus Stamme (Vorsitzender Jägerschaft Grafschaft Bentheim), Claus Meixner (Schatzmeister des Biotop-Fonds), Reinhard Mönch (stellv. Vorsitzender Jägerschaft Graftschaft Bentheim), Heinrich Berning (Vorsitzender Damwildring), Gerrit Nykamp (Kreisjägermeister Grafschaft Bentheim), Josef Schroer (Vorsitzender Biotop-Fonds)

Der Damwildring „Am Ems-Vechte-Kanal“ im Südwesten Niedersachsens umfasst zurzeit 69 Gemeinschafts- und Eigenjagdbezirke der Jägerschaften Grafschaft Bentheim und Lingen sowie der Niedersächsischen Landesforsten. Er besteht in etwa aus einer Fläche von 24.400 ha.

Der Damwildring teilt sich in 4 Bezirke auf: Lohne/Klausheide, Landesforst Elbergen, Elbergen (inkl. Emsbüren, Berge, Bernte) und Engden (inkl. Drievorden und Hesepe).

Kern dieses Damwildgebietes ist der militärische Übungsplatz „Nordhorn Range“ (bei den Einheimischen auch „Engdener Wüste“ genannt) und die ihn umgebenden Waldgebiete.

Ursprünglich wurden 1957 im Bereich Lohne 10 Stück Damwild gekauft und in einem Gatter gehalten. 1958 wurden nochmal 8 Stück hinzugekauft. 1959 konnten dann aus diesem Gatter insgesamt 21 Stück Damwild in die freie Wildbahn entlassen werden.

„Der heutige Bestand von sicherlich mehr als 400 Stück Damwild in unserer Hege­gemein­schaft“, so erläutert Herr Berning, „basiert auf diesen 21 Stück aus dem Jahr 1959“. Schließlich wurde dann 1965 der Damwildring Lohne-Klausheide gegründet und 1983 auf die heutige Form erweitert.

Wie auch in vielen anderen Damwildbezirken werden in den letzten Jahren stark steigende Bestände festgestellt. Um dem entgegenzuwirken, wurden die Abschusszahlen stark erhöht. Dadurch ergaben sich auch die Überschüsse aus den Abschussgebühren, so dass die Mitglieder einstimmig der Spende an den Biotop-Fonds zustimmten.

Mit dieser Spende sollen beispielsweise Rückzugs- und Saumflächen für wild lebende Tiere und somit für eine Verbesserung der Artenvielfalt in der Feldflur umgesetzt und entsprechende Entschädigungen an die Grundstückseigentümer gezahlt werden.

Gerhard Wulkotte

 
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